Corona-Virus: Aktuelle Entwicklungen im Bistum Aachen

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Virus
Datum:
Do. 14. Mai 2020
Von:
Sabine Krieger

Bitte beachten Sie die Fortschreibung der Maßnahmen bei den Gottesdiensten!
(nach geltender Corona-Schutzverordnung NRW (CoronaSchVO) i. d. F. vom 17. Oktober 2020

Trotz aktuell steigender Fallzahlen positiv getesteter Personen heißt das eindeutige Signal aus der Politik Vermeidung eines erneuten Lockdowns. Sukzessiv tritt eine neue Normalität ein, die nicht der alten Normalität entspricht. In vielen Lebensbereichen leben die Menschen immer mehr mit Corona, stellen sich darauf ein, entwickeln Formate, die wirtschaftliches, soziales und kulturelles Handeln ermöglichen. Dabei greifen sie auf Instrumentarien zurück, die im politischen, gesundheitlichen und branchenspezifischen Krisenmanagement entwickelt wurden. Das Land NRW ist bemüht, keine generellen Verbote auszusprechen, sondern stärker den Blick auf die Einzelfallsituation zu wahren. Die Reaktion auf sogenannte Hotspots prägt das Handeln. Die Coronaschutzverordnung erfährt folglich einen immer größeren Detaillierungsgrad, um Eingriffe nur dort zu tätigen, wo sie dringend erforderlich sind. Gleichzeitig räumen die landesrechtlichen Vorschriften Freiheiten ein, wo es möglich erscheint. Kirchliche Belange sind zunehmend weniger betroffen.

In der Suche nach Verhältnismäßigkeit bleibt die Sorge um die Sicherstellung des Gesundheitsschutzes vorrangig. Das gilt ebenso für das Berufsleben wie auch für unser kirchliches Leben. Dabei gilt es, die in der Krise entwickelten Grundsätze und Vorsichtsmaßnahmen weiterhin zu beachten.

Im Bischöflichen Generalvikariat besteht – wie bisher – ein Krisentelefon (Rufnummer: 0241 / 452 - 888) und ein Mailaccount (krisenstab@bistum-aachen.de). Hierhin können sich alle im Geltungsbereich befindlichen Personen und Einrichtungen wenden.

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