Novene auf die Fürsprache der Heiligen Corona

Statue, um 1859, am Hochaltar der Pfarrkirche in St. Corona am Wechsel (c) Joachim Schäfer - Ökumenisches Heiligenlexikon
Statue, um 1859, am Hochaltar der Pfarrkirche in St. Corona am Wechsel
Datum:
So. 22. März 2020
Von:
Pfr. Heinz Portz

Schwestern und Brüder!

Novenen sind nach alter christlicher Tradition tief in der Volksfrömmigkeit verankert. Besonders in Zeiten der Not, bei Seuchen und Kriegen oder in einem dringenden Anliegen beteten die Gläubigen solche neuntägigen Andachten (eben Novenen).

Die neun Tage erinnern an die Zeit zwischen dem Himmelfahrtstag Jesu Christi und dem Pfingstfest (Apostelgeschichte Kap. 1; Verse 12 – 14), als die erste betende Kirche, die Apostel und weitere Jünger Jesu vereint mit der Gottesmutter um den Heiligen Geist gebetet haben.

Beten wir in diesen schlimmen Tagen, da wir von einer gefährlichen Seuche bedroht sind und uns nicht einmal zum Gottesdienst sammeln können, im Vertrauen auf die Fürsprache der Heiligen (besonders der Gottesmutter und der hl. Corona) diese Novene. 

Sie mag uns alle auch daran erinnern, daß wir diese Zeit im gemeinsamen Gebet auch in der Trennung voneinander bestehen können und werden.

Vielleicht mögen Sie diesen Text der Novene ja auch anderen zusenden....

Gottes Segen!!

Ihr Pfr. Heinz Portz 

Corona Novene